Einstiegshilfe
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Sie
werden sich vielleicht fragen, was Überlegungen zu einem besonders
flexiblen Bauprojekt mit einem achtsamen Lebensstil und
grammatikalischen Wortklaubereien zu tun haben. An sich nichts. Aber
das Leben, unser jeweiliges Leben, verläuft ja auch nicht nach Themen
geordnet. Alles geschieht tagtäglich bunt gemischt.
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Aufmerksam sollte man in allen Lebensbereichen sein. Nur leider stehen
wir immer stärker unter diversen Einflüssen, an denen kaum ein
Sinnzusammenhang erkennbar ist. Allmählich beschäftigt uns die Frage,
ob man das alles noch unter einen Hut bekommen kann. Gibt es ein
Konzept? Wie kann man noch wissen, was man tun und was man lassen soll?
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In
Zeiten wie diesen kann es nicht schaden, völlig verschiedene Themen
unter einem gemeinsamen Blickwinkel zu betrachten. An erster Stelle
kommt der Mensch. Er sollte immer der Meister seiner Lebensvollzüge
sein. Er soll sich nicht überrollen lassen. Und wenn er oder sie den
Alltag nicht mehr stemmen kann, dann muss der Alltag Federn lassen,
nicht er oder sie.
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Wir
Menschen sollen immer selbst bestimmen, wo's lang geht. Auch die
Sprache nehmen wir in unseren Dienst und gebrauchen sie nach Lust und
Laune. Für uns muss sie stimmen, für uns gemeinsam. Schließlich müssen
wir einander verstehen, möglichst klar und einfach. Dazu müssen wir uns
an das Übereingekommene auch halten: Einzahl, Mehrzahl, Fälle,
Geschlecht, spielerisch setzt man sich damit auseinander,
selbstbestimmt.
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Manchmal klingt das ein wenig hölzern, manchmal fast poetisch. Na und? Hauptsache, uns gefällt's.
Auch in anderen Lebensbereichen soll man ehrlich sein. Was sein muss,
muss sein. Aber wie man es dann konkret macht, muss in unserer Macht
stehen. Wir sollen verstehen, was wir tun, und es so tun, dass es uns
gefällt. Wir haben nur dieses eine Leben.
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